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Gemeinsam unterwegs · Lektion 7 von 7

Gemeinsame Ziele und Visionen

Eine Ehe hält, wenn beide in dieselbe Richtung gehen und ihre Ziele gemeinsam vor Gott suchen.

Worum es geht
Jesus warnt davor, dass ein Haus zerbricht, dessen Bewohner gegeneinander stehen. Gemeinsame Ziele und Visionen sind mehr als geteilte Interessen: eine Lebensausrichtung und ein Zeichen eurer Verbundenheit als Paar miteinander und mit Gott.
Leitvers
Philipper 2,1-4
Für euch als Paar
Ihr lernt fünf Schritte kennen, mit denen ihr eure Träume teilt, gemeinsame Werte findet und daraus konkrete Ziele macht, und ihr entdeckt, warum das gemeinsame Gebet dabei ein so kraftvolles Werkzeug ist.
Im Seminar
Lektion 7 von 7

Gemeinsame Ziele und Visionen sind ein Thema, das inspiriert und verbindet. Schon vor zweitausend Jahren hat Jesus darauf hingewiesen, dass ein Haus keinen Halt mehr findet, sobald es innerlich zerstritten ist. Was er beschreibt, ist heute vielfach zu beobachten: Viele Ehen scheitern, weil es an gemeinsamen Zielen und Visionen fehlt. Fehlt die gemeinsame Ausrichtung, gibt allein das eigene Ich den Ton an. Diese letzte Lektion zeigt, wo das größte Vorbild für Einheit zu finden ist, wie ihr Schritt für Schritt zu gemeinsamen Zielen kommt, was ihr von Abraham und Sara lernen könnt und warum das gemeinsame Gebet dabei so viel Kraft hat.

Die Lektion Schritt für Schritt

6 von 6 sichtbar
Matthäus 12,25Warum ein uneiniges Haus nicht bestehen kannKern

Worum es geht

Jesus kennt die Gedanken der Menschen, die ihm gegenüberstehen, und antwortet ihnen in Matthäus 12,25 mit einem Grundsatz, der weit über die damalige Situation hinausreicht: Innere Spaltung bringt selbst ein ganzes Reich zu Fall, und ebenso zerfällt eine Stadt oder ein Haus, in dem die Menschen gegeneinander arbeiten. Dieses Wort gilt auch für die Ehe, und die Gegenwart bestätigt es: Viele Ehen scheitern, weil es an gemeinsamen Zielen und Visionen fehlt. Die Partner verlieren Gottes Plan für die Ehe aus dem Blick, dann ihre Familie und schließlich einander. Bleibt keine gemeinsame Ausrichtung übrig, regiert allein das eigene Ich, und das wirkt zerstörerisch: Ein Haus, in dem jeder für sich selbst lebt, wird zu dem uneinigen Haus, von dem Jesus spricht.

Was das für euch heißt

Nehmt euch zu Beginn einen Moment für zwei ehrliche Fragen: Was bedeuten gemeinsame Ziele und Visionen für jeden von euch persönlich? Und welche Auswirkungen hat es auf eine Ehe, wenn sie fehlen? Nehmt beide Fragen ernst und schaut genau hin. Vielleicht merkt ihr dabei, dass ihr über manche Bereiche eures Lebens noch nie gemeinsam gesprochen habt, oder dass jeder von euch stillschweigend eigene Pläne verfolgt. Das Wort Jesu ist eine Warnung: Wo Einheit fehlt, gerät ein Haus ins Wanken. Wo ihr dagegen an einer gemeinsamen Ausrichtung arbeitet, fällt es leichter, Hindernisse zu überwinden. Fragt euch deshalb, ob in eurer Ehe gerade das Gemeinsame oder das eigene Ich den Ton angibt.

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Philipper 2,1-4Das größte Vorbild: der Vater und der SohnKern

Worum es geht

Es gibt kein größeres Vorbild für Einheit und gemeinsames Handeln als die Beziehung zwischen dem Vater im Himmel und Jesus. Beide arbeiten in vollkommener Harmonie zusammen, um ihren Plan für die Menschheit zu erfüllen. Jesus machte sich den Willen des Vaters zu eigen und blieb ihm bis zum Schluss in völliger Hingabe treu. Eine solche Einheit findet sich sonst nirgends in der Geschichte der Menschheit. Diese Einheit zeigt, wie gemeinsame Ziele Kraft und Beständigkeit verleihen. Gemeinsame Ziele sind darum mehr als gemeinsame Interessen: Sie sind eine Lebensausrichtung und ein Zeichen der Verbundenheit zwischen den Partnern und mit Gott. Und weil diese Einheit zwischen Vater und Sohn so groß ist, liegt Gott daran, dass auch unsere Ehe von ihr geprägt ist. Was Einigkeit bedeutet, zeigt Paulus in Philipper 2,1-4. Er erinnert die Gemeinde zuerst daran, was sie in Christus bereits erlebt hat: dass sie einander Mut machen, dass Liebe sie tröstet, dass Gottes Geist sie verbindet und dass sie mitfühlend und barmherzig miteinander umgehen. Darauf baut seine Bitte auf: Die Gemeinde soll zusammenhalten, einander mit gleich großer Liebe begegnen und wie aus einem Guss denken und handeln. Wer vor allem an sich selbst denkt oder glänzen will, stört diese Einheit; Paulus wünscht sich stattdessen Menschen, die bescheiden bleiben, dem anderen den Vortritt lassen und seine Anliegen genauso ernst nehmen wie die eigenen. Von uns wird also erwartet, dass wir eines Sinnes und in Liebe verbunden sind, damit wir zusammen den Willen Gottes erfüllen können. Das ist eine hohe Messlatte. Aus eigener Kraft erreicht sie niemand; die Hilfe und Gnade Jesu Christi machen es möglich.

Was das für euch heißt

Macht euch zuerst bewusst, wie wichtig diese Einheit ist. Gemeinsame Ziele und Visionen sind ein tragender Teil dessen, was eure Ehe gut und Gott wohlgefällig macht. Arbeiten beide Partner an gemeinsamen Zielen, fällt es auch leichter, Hindernisse zu überwinden. Drei Fragen helfen euch, das als Paar konkret zu machen: Welche gemeinsamen Ziele habt ihr in eurer Ehe? Wie könnt ihr eure Visionen miteinander in Einklang bringen? Und was hindert euch daran, gemeinsame Ziele zu entwickeln? Nehmt Paulus dabei als Maßstab: Stellt in eurem Gespräch jeder den Partner über sich selbst, oder verteidigt jeder nur den eigenen Standpunkt? Sobald ihr merkt, dass Eigennutz mitredet, dürft ihr innehalten und Jesus um seine Gnade bitten. Ohne sie bleibt diese Einheit unmöglich, mit ihr wird sie Wirklichkeit.

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Träume teilen, statt nebeneinander zu träumenVertiefung

Worum es geht

Einheit reicht noch tiefer als gemeinsame Pläne. Jeder Mensch hat eigene Träume und Vorstellungen, und in der Ehe kommt es darauf an, sie zu teilen und miteinander zu vereinen. Reden über Ziele und Visionen funktioniert dabei nur wechselseitig: Beide reden, beide hören zu. Gemeinsame Planung ist darum kein Verwaltungsakt, sondern eine Gelegenheit, den Partner tiefer kennenzulernen und auf das einzugehen, was er braucht und sich wünscht. Der Pastor und Autor Timothy Keller betont in seinem Buch „Ehe: Gottes Idee für das größte Versprechen des Lebens“ die Bedeutung gemeinsamer Ziele und Visionen in der Ehe. Er versteht die Ehe als Abbild der Beziehung zwischen Christus und der Gemeinde und hält fest, dass echte Einheit nur durch selbstlose Hingabe und ein gemeinsames Streben nach Gottes Willen entsteht. Nach Keller dient die Ehe nicht in erster Linie dazu, persönliche Bedürfnisse zu befriedigen. Sie ist ein Instrument Gottes, um uns zu formen und zu heiligen. Wenn sich Ehepartner gemeinsam auf Gott und sein Reich ausrichten, werden sie befähigt, über sich selbst hinauszuwachsen und eine tiefere Gemeinschaft zu erleben.

Was das für euch heißt

Wenn ihr eure Träume teilt, werdet ihr auch auf das stoßen, was gemeinsamen Zielen im Weg steht. Drei Hürden können dabei auftauchen. Die erste sind persönliche Ambitionen, die oft der gemeinsamen Vision entgegenstehen. Hier braucht es einen Ausgleich und die Bereitschaft, Kompromisse einzugehen. Die zweite sind Missverständnisse, die die Einheit stören können. Dagegen helfen aktives Zuhören und ein ehrlicher Austausch. Die dritte sind Einflüsse von außen, etwa gesellschaftliche Erwartungen oder Druck aus der Familie, die eure Visionen verschieben können. Dann hilft es, euch auf Gottes Plan und eure gemeinsamen Werte zu besinnen. Keller weist zudem darauf hin, dass die moderne Kultur oft ein verzerrtes Bild der Ehe vermittelt, in dem individuelle Erfüllung über gemeinsames Wachstum gestellt wird. Er ermutigt Paare, sich davon zu lösen und die Ehe als heilige Berufung zu sehen, in der beide gemeinsam Gott dienen und einander unterstützen. Prüft ehrlich, welche dieser drei Hürden bei euch gerade am stärksten wirkt, und überlegt gemeinsam, was ihr dagegen tun könnt.

Fünf Schritte zu gemeinsamen ZielenPraxis

Worum es geht

Fünf Schritte helfen einem Paar, gemeinsame Ziele und Visionen zu entwickeln. Der erste ist offene Kommunikation: ein ehrlicher Austausch über persönliche Träume, Wünsche und Erwartungen. Menschen fühlen sich verstanden und wertgeschätzt, wenn sie ihre tiefsten Gedanken teilen dürfen, und solche Gespräche schaffen Vertrauen und legen den Grundstein für alles Weitere. Der zweite Schritt heißt, gemeinsame Werte zu erkennen und anzuerkennen, also das, was beiden Partnern wichtig ist. Diese Werte sind das Fundament für gemeinsame Entscheidungen und helfen, eine einheitliche Richtung für die Zukunft festzulegen. Drittens werden Ziele gesetzt, und zwar konkret, messbar und erreichbar. Klare Ziele geben der Ehe eine Richtung und ein gemeinsames Streben; sie fördern die Zusammenarbeit und das Engagement beider. Viertens folgt ein Aktionsplan, der festlegt, mit welchen Schritten ihr die Ziele erreicht. Ein Plan gibt Sicherheit und Klarheit über das Nächste und fördert Verantwortlichkeit und gemeinsames Handeln. Der fünfte Schritt ist die regelmäßige Überprüfung und Anpassung: Fortschritte werden bewertet, Ziele bei Bedarf verändert. Diese Flexibilität erlaubt es, auf Veränderungen zu reagieren, und sie stärkt die Bindung, weil beide aktiv an der Weiterentwicklung ihrer Vision arbeiten.

Was das für euch heißt

Zu jedem dieser Schritte lohnt es sich, eigene Beispiele zu finden, am besten schriftlich und zu zweit. Wie sieht offene Kommunikation bei euch konkret aus? Welche Werte sind euch beiden wichtig, wenn ihr ehrlich seid? Welches Ziel leitet ihr daraus ab, und woran erkennt ihr, dass ihr es erreicht habt? Welche Schritte gehören zu eurem Aktionsplan, und wer übernimmt was? Und wann setzt ihr euch wieder zusammen, um zu prüfen, wie weit ihr gekommen seid, und um anzupassen, was sich verändert hat? Fünf Schritte klingen nach Methode, doch dahinter steht etwas Einfaches: Ihr nehmt einander ernst und gebt eurer Ehe eine gemeinsame Richtung.

1. Mose 12,1-4Abraham und Sara: gemeinsam einem Ruf folgenKern

Worum es geht

Abraham und Sara sind ein beeindruckendes Beispiel für ein Ehepaar, das gemeinsam Gottes Ruf folgte. In 1. Mose 12,1-4 fordert Gott Abram auf, alles Vertraute loszulassen: die Heimat, den Kreis seiner Verwandten und das Elternhaus. Das Ziel nennt er ihm noch nicht; er will es ihm erst zeigen. Mit diesem Ruf ist eine Verheißung verbunden, die Gott später ausdrücklich bekräftigt: Abraham wird Vater vieler Völker sein (1. Mose 17,4-5). So führt er die beiden in ein unbekanntes Land. Abram gehorcht und bricht auf; er ist zu diesem Zeitpunkt fünfundsiebzig Jahre alt. Aus dieser Ehe lassen sich drei Dinge lernen. Da ist zuerst das gemeinsame Vertrauen: Beide verließen sich auf Gottes Verheißungen, auch wenn die Erfüllung lange auf sich warten ließ. Dazu kommt die gemeinsame Opferbereitschaft, denn sie waren bereit, ihre Komfortzone zu verlassen und sich auf Gottes Plan einzulassen. Und schließlich die gemeinsame Geduld: Trotz vieler Jahre des Wartens hielten sie an Gottes Verheißung fest. Eine gemeinsame Berufung und das Vertrauen auf Gottes Zusagen sind das, was dieses Paar zusammenhielt und in Bewegung setzte.

Was das für euch heißt

Was Abraham und Sara verbindet, ist keine gemeinsame Vorliebe, sondern eine gemeinsame Berufung. Fragt euch deshalb, ob ihr Gottes Ruf für euer Leben als Paar kennt, oder ob jeder nur seinen eigenen Weg im Blick hat. Überlegt dann gemeinsam, wo bei euch heute Vertrauen gefragt ist, welche Komfortzone ihr vielleicht verlassen müsstet, um Gottes Plan zu folgen, und wo ihr in einer Wartezeit steht, in der ihr an Gottes Verheißung festhalten sollt. Wer solche Wege zu zweit geht, überwindet Hindernisse leichter als jeder für sich allein.

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Matthäus 18,19-20Gemeinsam beten: das Herz des Partners verstehenPraxis

Worum es geht

Gemeinsames Gebet ist ein kraftvolles Werkzeug, um Einheit und gemeinsame Visionen in der Ehe zu fördern. Es hilft, das Herz des Partners zu verstehen und zusammen Gottes Führung zu suchen. Jesus gibt in Matthäus 18,19-20 dazu eine Zusage: Worüber zwei Menschen sich einig geworden sind und was sie gemeinsam erbitten, das will Gott, der Vater, ihnen geben; und wo sich schon eine kleine Runde um seinetwillen versammelt, ist er selbst dabei. Ein Ehepaar, das gemeinsam betet, gehört genau dazu. Drei Vorteile hat das gemeinsame Gebet: Es vertieft die geistliche Beziehung zwischen den Ehepartnern. Es fördert Einheit und Verständnis, weil es Raum schafft für offene Kommunikation mit Gott und miteinander. Und es hilft bei Entscheidungen, denn wer gemeinsam nach Gottes Willen sucht, trifft bessere Entscheidungen.

Was das für euch heißt

Vieles aus dieser Lektion läuft hier zusammen. Die offenen Gespräche, die gemeinsamen Werte, die Ziele und Pläne: Alles bekommt eine andere Tiefe, wenn ihr es vor Gott bringt. Wenn ihr gemeinsam betet, hört ihr, was den anderen wirklich bewegt, und ihr sucht Gottes Führung nicht mehr getrennt, sondern zu zweit. Fangt mit einem festen Zeitpunkt an, der in euren Alltag passt, ob täglich oder wöchentlich. Teilt dort ehrlich miteinander und vor Gott, was euch Sorgen macht, worüber ihr euch freut und was ihr euch wünscht, und legt ihm eure gemeinsamen Ziele hin, damit er sie führt und segnet. Jesus verspricht, überall dort dabei zu sein, wo Menschen sich um seinetwillen versammeln, und das gilt auch für euch beide. Daraus wächst die Einheit, um die es in dieser ganzen Lektion geht.

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Zum Mitnehmen

Einheit trägt

Ohne gemeinsame Ziele und Visionen kann eine Ehe ins Wanken geraten; Jesus selbst betont, dass ein Haus nur in Einheit bestehen kann. Behaltet eure Ziele darum beständig im Blick, damit eure Ehe den Herausforderungen der heutigen Zeit standhält.

Matthäus 12,25

Das höchste Vorbild

Die Einheit zwischen dem Vater und Jesus zeigt, wie gemeinsame Ziele Kraft und Beständigkeit geben. Paulus ruft dazu auf, eines Sinnes und in Liebe verbunden zu sein; Demut und gegenseitige Achtung machen eine Ehe erfüllend und stabil.

Philipper 2,1-4

Die Ehe formt euch

Nach Timothy Keller dient die Ehe nicht in erster Linie dazu, eigene Bedürfnisse zu befriedigen; sie ist Gottes Instrument zur Heiligung und fordert selbstlose Liebe und gemeinsame Visionen.

Fünf Schritte

Offene Kommunikation, gemeinsame Werte, konkrete Ziele, ein Aktionsplan und regelmäßige Überprüfung führen zu einer starken gemeinsamen Vision.

Drei Hürden

Persönliche Ambitionen, Missverständnisse und äußerer Druck können gemeinsamen Zielen im Weg stehen; Ausgleich und Kompromisse, aktives Zuhören und die Besinnung auf Gottes Plan und eure Werte helfen weiter. Wo das eigene Ich bremst, sind Selbstlosigkeit und der Blick auf das Gemeinsame die Antwort.

Gemeinsam beten

Wer zu zweit betet, versteht das Herz des Partners, sucht Gottes Führung nicht mehr getrennt und trifft bessere Entscheidungen; Jesus verspricht, selbst dabei zu sein, wenn Menschen sich um seinetwillen versammeln.

Matthäus 18,19-20

Merkvers

Philipper 2,1-4

Den Wortlaut findest du auf bibleserver.com (öffnet in neuem Tab); hier stehen bewusst nur die Stellenangaben.

Gespräch zu zweit

  1. Was bedeuten gemeinsame Ziele und Visionen für jeden von euch, und was verändert sich in einer Ehe, wenn sie fehlen?
  2. Welche gemeinsamen Ziele habt ihr heute schon in eurer Ehe, und wo laufen eure Visionen noch nebeneinander her, statt in Einklang zu kommen?
  3. Was hindert euch daran, gemeinsame Ziele zu entwickeln: eigene Ambitionen, Missverständnisse oder Erwartungen von außen?
  4. Geht die fünf Schritte gemeinsam durch: Welche Werte sind euch beiden wichtig, welches konkrete Ziel leitet ihr daraus ab, und wann prüft ihr, wie weit ihr gekommen seid?
  5. Wann und wie wollt ihr regelmäßig gemeinsam beten, und für welches gemeinsame Ziel wollt ihr Gott zuerst um Führung und Segen bitten?